Die wahre Geburtszeit Jesu: Adrian Gilberts Entdeckung der Heiligen Drei Könige und des Sterns von Bethlehem

März 30, 2026

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Die wahre Geburtszeit Jesu: Adrian Gilberts Entdeckung der Heiligen Drei Könige und des Sterns von Bethlehem

Stellen wir uns vor, die Weihnachtsgeschichte, wie wir sie kennen, wäre nur ein Teil eines viel größeren, älteren und faszinierenderen Geheimnisses. Was, wenn die wahre Geburtszeit Jesu gar nicht im kalten Dezember lag, sondern im Hochsommer? Und was, wenn die „Heiligen Drei Könige“ keine einfachen Sterndeuter waren, sondern Abgesandte eines mächtigen Königs, der uraltes Wissen hütete? Der britische Autor Adrian Gilbert hat in über 25 Jahren Forschung unglaubliche Entdeckungen gemacht, die unsere Vorstellungen auf den Kopf stellen könnten.

Adrian Gilberts Theorie: Jesus wurde am 29. Juli 7 v. Chr. geboren, nicht im Dezember, und die traditionelle Weihnachtsfeier ist paganen Ursprungs.

Wir alle kennen die Bilder: Drei weise, oft alte Männer mit Umhängen, die dem neugeborenen Jesus Geschenke bringen. Doch Adrian Gilbert tauchte tief in die Materie ein. Er deutet an, dass die Feierlichkeiten um den 24./25. Dezember, wie wir sie heute kennen, aus heidnischen Kulturen stammen. Genauer gesagt, war dieser Termin in römischer Zeit ein mithräisches Geburtsfest. Es scheint, als sei die Geschichte über Jahrtausende immer wieder erzählt worden, nur die Namen änderten sich. Gilbert geht davon aus, dass die wahre Geburtszeit Jesu der 29. Juli 7 v. Chr. war.

Die „Heiligen Drei Könige“ werden als Abgesandte von König Antiochos I. von Kommagene identifiziert.

Gilberts Spurensuche führte ihn zu einer verblüffenden Erkenntnis: Die mysteriösen Männer aus dem Osten, die laut Matthäus-Evangelium einem Stern folgten, kamen aus Mesopotamien. Ihr Auftraggeber soll König Antiochos I. von Kommagene gewesen sein. Dieser König, dessen Grab auf dem Nemrut Dağ noch immer nicht gefunden wurde, war nicht nur ein Herrscher. Er war ein Hüter uralten Wissens, ein Eingeweihter in die Astrologie und Erbe der Weisheiten aus Sumer, Babylon, Assyrien und Ägypten. Er hatte das Bestreben, eine neue Religion zu schaffen, die westliche (griechische) und östliche (persische) Überzeugungen vereinte.

Das Phänomen des „Sterns von Bethlehem“ wird als eine seltene Konjunktion von Jupiter und Saturn im Sternzeichen Fische interpretiert.

Um seine Theorie zu überprüfen, nutzte Adrian Gilbert in den 1990er Jahren eine Himmels-Software namens SkyGlob. Als er das Programm auf den 24./25. Dezember des Jahres 0 einstellte, zeigte sich ein gewöhnlicher Himmel. Doch eine automatische Rückwärtssuche enthüllte etwas Sensationelles: Am 29. Juli 7 v. Chr. näherten sich Jupiter und Saturn so stark an, dass sie wie ein einziges, strahlendes neues Gestirn wirkten. Dieses außergewöhnliche Phänomen, das nur alle über 2000 Jahre auftritt und sogar tagsüber sichtbar war, interpretiert Gilbert als den berühmten Stern von Bethlehem. Die Konjunktion ereignete sich im Sternzeichen Fische, das in der christlichen Symbolik eine zentrale Rolle spielt – denken wir nur an das Fisch-Symbol, das Ichtus genannt wird.

König Antiochos war der Erbe antiken Wissens und der Führer der geheimnisvollen Sarung-Bruderschaft.

Antiochos‘ tiefer Einblick in die Astrologie und sein Zugang zu uraltem Wissen ermöglichten ihm die Deutung dieses kosmischen Ereignisses. Er wusste, dass das Aufsteigen des Sirius im Zeichen des Löwen (Regulus), begleitet von Orion, die Geburt eines neuen Anführers ankündigte. Dieses Wissen wurde über Jahrtausende hinweg von einer geheimen Organisation bewahrt, der Sarung-Bruderschaft. König Antiochos selbst war der Anführer dieser Bruderschaft, deren Spuren sogar von Persönlichkeiten wie Gurdjieff entdeckt wurden, der durch einen syrischen Priester von einer Karte des vorkolonialen Ägyptens von dieser Bruderschaft erfuhr.

Jesu Taufe am 6. Januar durch Johannes den Täufer, einen Führer der Sarung-Bruderschaft, könnte seinen Beitritt zu dieser Bruderschaft symbolisiert haben.

Eine weitere bemerkenswerte Entdeckung betrifft ein Relief auf dem Nemrut Dağ, das einen Löwen zeigt. Dieses Relief ist eine symbolische Darstellung einer griechischen astrologischen Karte, eines Horoskops. Es markiert zwei Zeitpunkte: die Geburt des Königs und seine Initiation in die Sarung-Bruderschaft, und zwar am 6. Januar. Genau an diesem Datum wurde Jesus von Johannes dem Täufer getauft. Johannes wird von Adrian Gilbert als einer der Anführer der Sarung-Bruderschaft identifiziert. Diese Taufe am 6. Januar, bekannt als Epiphanias oder im orthodoxen Glauben durch das Werfen von Kreuzen ins Wasser gefeiert, war demnach kein Zufall. Sie symbolisierte Jesu Aufnahme in diese uralte Bruderschaft, die das Geheimnis der Menschheit hütete.

Häufig gestellte Fragen

F: Warum wird Weihnachten am 24./25. Dezember gefeiert, wenn Jesus angeblich im Sommer geboren wurde?

A: Adrian Gilbert schlägt vor, dass das Datum des 24./25. Dezembers auf heidnische Ursprünge zurückgeht, insbesondere auf das Mithra-Geburtsfest der römischen Kultur. Es handelt sich demnach um eine Tradition, die über Jahrhunderte weitergegeben wurde, wobei sich nur die Namen änderten.

F: Wer waren die „Heiligen Drei Könige“ wirklich?

A: Laut Gilberts Theorie waren die „Heiligen Drei Könige“ Abgesandte von König Antiochos I. von Kommagene. Dieser König war ein tief in astrologisches und antikes Wissen eingeweihter Herrscher, der die Männer beauftragte, dem Stern zu folgen.

F: Was war der „Stern von Bethlehem“?

A: Adrian Gilbert interpretiert den „Stern von Bethlehem“ als eine sehr seltene und helle Konjunktion der Planeten Jupiter und Saturn im Sternzeichen Fische, die am 29. Juli 7 v. Chr. stattfand und sogar tagsüber sichtbar war. Diese Konjunktion wurde von König Antiochos als Zeichen der Geburt eines neuen Anführers gedeutet.

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